schweizgenössisch
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Ausgangspunkt und Ziele des Festivals

Anstoss zum Festival SCHWEIZGENÖSSISCH gab eine Tagung zu zukünftigen Formen des Konzerts Ende Januar 2007 im RADIALSYSTEM V in Berlin. Im Anschluss daran trafen sich Folkert Uhde, Künstlerischer Leiter des Radialsystem V, und Hans-Georg Hofmann, heute Künstlerischer Manager beim Sinfonieorchester Basel. Gemeinsam entwickelten sie die Idee für eine neue Form spartenübergreifender Kunstbegegnung im Rahmen des geplanten Festivals.

Die vielfältige Schweizer Kulturlandschaft an einem aussergewöhnlichen Ort im Herzen Berlins einem jungen Publikum näherzubringen, gehört ebenso zur Motivation der Initianten des Festivals SCHWEIZGENÖSSISCH wie der Anspruch, Etiketten zu hinterfragen und eine Brücke zu schlagen zwischen verschiedenen Kunst- und Ausdrucksformen.

Die Räumlichkeiten des RADIALSYSTEMS V bieten dafür einen hervorragenden Rahmen. Es wäre für alle Beteiligten ein Erfolg, wenn während des diesjährigen Kulturwochenendes idieser besonderen Kulturbegegnungen einmal mehr nicht nur Klischees von und über die Schweiz hinterfragt werden. Vielmehr sollen auch Grenzen überwunden, Vorurteile, Berührungsängste und Abgrenzungen zwischen «U» und «E», zwischen Volksmusik, klassischem Konzert und avantgardistischer Kunstperformance aufgebrochen werden.

Das grosse Interesse seitens des Publikums und der Partner in den vergangenen Jahren hat die Verantwortlichen ermutigt und veranlasst, das in einem Zwei- bis Dreijahresrhythmus geplante einwöchige mehrtägige Festival auch in den Zwischenjahren als Wochenendveranstaltunginskünftig in einem Zwei- bis Dreijahresrhythmus durchzuführen.